Wenn Zauberer Requisiten und kleine Gegenstände verwandeln und verzaubern, wirkt das auf uns Laien wie ein unglaubliches Ereignis. Das Publikum ist verblüfft und kann sich das eben gesehene Wunder nicht mit seinem Verstand erklären.
Trickgeheimnisse sind die entscheidende Basis einer guten und erfolgreichen
Zaubershow. Andreas Axmann,
Zauberer aus Berlin sorgt trotz seines jungen Alters mit über 15 Jahren Erfahrung und über 2000 Shows für einen zuverlässigen und stimmigen Auftritt, bei dem der magische Funke überspringt.
Bereits vor vielen hundert Jahren zogen sich Zauberer und Magier lebende Frösche aus dem Mund oder schlugen Hühnern scheinbar den Kopf ab, um ihre Zuschauer zu unterhalten. Und immer wurden die Zauberer eingesetzt, vom gemeinen Volk auf dem Marktplatz bis zur Unterhaltung bei Fürsten und Königen. In der heutigen Zeit ist es nicht anders; es scheint sich nichts Wesentliches ins der Zauberei verändert zu haben. Im Grunde sind es die gleichen Kunststücke und Tricks geblieben. Die Unterschiede liegen im Detail oder in der Verpackung.
Im Wesentlichen gab es in der Entwicklung der
Zauberei keine grundlegende Veränderung. Die Effekte der großen und bekannten
Magier aus Berlin sind teils uralt.
Zauberer teilen Ihre Kunst in verschiedene Untergruppen ein. Wenn um einen Tisch mehrere gespannte Zuschauer sitzen und einer aus der Runde auf einer Filzunterlage seine verblüffenden Kunststücke vorführt, nennt man das Mikromagie. Der Zauberer zaubert mit Streichholzschachteln, Würfeln, ebenso wie mit Kreditkarten, Münzen, Kellen oder einem kleinen farbigen Taschenmesser.
Das wohl älteste Kunststück ist der sogenannte Nussschalentrick, der auch heute noch gern für Touristen in Berlin von Trickspielern sehr geschickt vorgeführt wird. Einen weiteren interessanten Bereich der Zauberei, nennt man die Bühnen- oder Sprechzauberei. Die Vorführung findet im Normalfall auf einer größeren Bühne vor einem großen Publikum statt. Hilfsmittel könnten aufgrund der Nähe viel leichter entdeckt werden, andere Zauberkunststücke wiederum kann man nur perfekt vorführen, wenn die Zuschauer in einem ganz bestimmten Winkel zum Vorführenden sitzen. Sprechzauberei deshalb, weil die meisten Tricks in kleine Geschichten und witzige Anekdoten verpackt werden.
Die beliebtesten Zauberkunststücke im Bereich der heutigen Bühnenzauberei sind das Ringspiel und die Wasserzeitung. Wenn Assistentinnen zersägt und durchbohrt werden, in die Höhe schweben und Mädchen in engen Kisten von langen Messern durchdrungen werden, heißt das Großillusionen. Namen wie Siegfried und Roy oder David Copperfield sind jedem bekannt. Eine unerlässliche und wichtige Voraussetzung für eine großartige Show ist das schauspielerische Talent der Zauberer.
Der Hauptstadtzauberer Andreas Axmann aus Berlin beherrscht die wohl schwierigste Sparte der Zauberei, die Mikromagie.
Bei Großillusionisten bewerkstelligen ausgeklügelte Techniken sicher und fast voll automatisch den Zaubertrick.
Close-Up hingegen heißt, dass jede Bewegung exakt und perfekt sitzen muss, denn die gut aufpassenden Zuschauer sitzen ja direkt vor dem Zauberer. Wer sich für die Zauberkunst interessiert, für den gibt es ein vielseitiges Angebot an guten Workshops in Berlin. Mit dem obligatorischen Zauberkasten für Kinder von seiner Tante zu Weihnachten fing beim Hauptstadtzauberer Andreas Axmann alles an. So lag es auf der Hand, dass er seine erworbenen Fähigkeiten bald öffentlich in Form von Auftritten präsentierte. Andreas Axmann kam 2004 nach Berlin, um sein Studium der Theater- und Veranstaltungstechnik zu beginnen, welches er 2008 mit einer Diplomarbeit zum Thema Zaubertheater abgeschlossen hat. Seitdem zaubert er nicht nur in Berlin, sondern ist auch
Zauberer in Brandenburg.
Wer in der Zauberei erfolgreich werden möchte, muss jeden Tag viel üben.